„MESDAMES ET MONSIEURS, NO STATIC ! --------------------------- THE ESSENCE OF PEACE IS NOT ONLY THE ABSENCE OF WAR !“
25.11.06 07:39

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„MEINE LIEBEN FASSADENPOLIERER UND OPPORTUNE MORALISTEN, LIEBE PRIVILEGIENJUNKIES UND LOBBY-POPULISTEN !“
18.12.06 20:01

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„MEINE LIEBEN BUCKELMACHER UND EMSIGE WEISUNGSSCHREIBER, MEINE LIEBEN "MAMI WIRD´S SCHO RICHTEN"-SÖHNCHEN UND MACHTEKSTATIKER, MÖCHTEGERN-WELTBÜRGER UND FANATISCHE ABHÖRER !“
11.12.06 19:56

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„MEINE LIEBEN "VITAMIN B"- FREAKS, VOM HAß GEPRÄGTEN KRIMINALISIERER UND ISOLATIONSANTREIBER, LEGOLANDBAUER, SEELENVERBANNER, "SEX AND DRUGS AND HATE"-ANBETER UND OSTVERWERTER, MEINE LIEBEN DRAHTZIEHER UND HANDLANGER !“
10.12.06 15:48

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„WENN DIESER TEXT KEIN BLOßER REGIEUNFUG IST, DANN IST ES WOHL KLAR, WARUM DIE ANGST VOR HERZENSBILDUNG UND LEBENDIGKEIT, DER ENTSPANNTEN DENKWEISE UND DER ÜBERWINDUNG DES MOBBINGSYSTEMS, DER FREUNDLWIRTSCHAFT UND DES HUMORLOSEN NATIONALISMUS ENORM IST!“
10.12.06 15:00

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„THE HIGHEST FORM OF LUXURY AND NOBLENESS IS YOUR INDIVIDUAL EXPERIENCE OF THE UNIVERSAL SELF, SO NOT TO BE A PART OF ANY COMMON VIOLENT MENTALITY, NOT AN INSTRUMENT OF ANY POLITICAL AND COMMERCIAL POWER LOBBIES AND THEIR ADVERTISING MACHINERY.“
23.10.06 02:58

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„Menschenverachtung gab es immer. Bisher aber nicht im zeitgemäßen demokratischen Kostüm. Hightech und gute Beziehungen nach rechts & links lassen auch heutzutage alles zu.“
12.10.06 08:03

martinalachtweb.jpg Dipl. Gesundh. u. k. Schwester Martina Spalt

„Derartige Denkstruktur ist ein gesellschaftliches Phänomen - das uralte Geschäft mit Angst und Diffamierung. Aus dieser Sicht muß jeder, der ihre zum Teil kaschierte Existenz thematisiert, systematisch, vulgär oder subtil, diskreditiert werden“
12.10.06 07:50

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„IS THERE ANYTHING WHICH CAN STOP THE RELIGIOUS AND IDEOLOGICAL MISUNDERSTANDING, MASSACRES, POWER AND WAR POLITICS?“
12.01.07 03:33

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„1. THE COLLECTIVE CONCIOUSNESS ABOUT THE FANTASTIC EXPERIENCE OF THE CONTEMPLATIVE INTELLIGENCE INSTEAD OF CULTIVATING DULL BUT COOl, MORE OR LESS SMART OPPORTUNISM AS A GUARANTEE FOR HAVING A MOB READY FOR PETTY ARROGANCE AND MANIPULATION!“
10.01.07 00:15

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„ANY FORM OF RACISM, HIERARCHIC DESPOTISM, CRAVING FOR CONTROL, CORRUPTION AND A FAKED WAR MOTIVATION IS WRECKING THE LEADING EXAMPLE OF THE ADVANCED CULTURE, JUST AS THE DEMOCRATIC PROCESS OF THE FOLLOWING, EVEN DISTANT, SOCIAL STRUCTURES !“
10.01.07 00:00

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„Der Künstler als subventionierter Dekorateur und Pfotimacher jenseits der gesellschaftspolitischen Wirkung? Check it out and express yourself.“
12.10.06 07:41

wie er leibt und lebtB.jpg Dipl. Tanzl. Tihomir Pajtasev

„Any problems with stalkers & mobbers? We can support you.“
11.10.06 18:26

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studio@tihos-tools.at

„Behinderte Verhinderer? Check them out and express yourself.“
10.10.06 19:27

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„Authentic movement stops dullness & defamation“
09.10.06 13:25

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„Dance can change the mind patterns“
07.10.06 07:19

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„Dance against the "Gross syndrome" 1“
06.10.06 13:03

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„Dance against the "Gross syndrome" 2“
06.10.06 12:59

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„Smile against the "Gross syndrome" 1“
05.10.06 22:57

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„Reading against the "Gross syndrome"“
05.10.06 11:30

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„Transform the spirit of Dr. Gross & Co 2“
05.10.06 10:57

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„ Walk on water against Gross & Co mentality 3“
04.10.06 04:37

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„Machtgeilheit, Kontrolle und Sadismus als Kompensation des von Identitätsverlust und Existenzangst geplagten Typus? Durch alle Zeiten hindurch sucht er nach legalen Manipulationsmodellen in der Gesellschaft.“
12.10.06 08:30

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Bakk. art. Anja Wolff

„Tihomir Stillfried“
26.02.06 18:41

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„Empfehlenswerte Werke“
30.01.06 09:35

"Gewaltfreie Kommunikation", Verlag Junfermann,
ISBN 3-87387-454-7
"Neue Wege in der Mediation und im Umgang mit Konflikten.
Rosenberg geht davon aus, dass wir unsere Art zu sprechen vielleicht nicht als gewalttätig empfinden, dennoch aber unsere Worte oft zu Verletzung und Leid führen. Die einfühlsame Kommunikation gründet sich auf sprachliche und kommunikative Fähigkeiten, die unsere Möglichkeiten erweitert, selbst unter schwierigen Umständen von destruktiven Wortgefechten Abstand zu halten und offen die Meinung zu sagen, ohne auf Feindseligkeit zu stoßen. Rosenberg dynamische Kommunikationstechniken wandeln potentielle Konflikte in friedliche Gespräche um."
Roger Fisher, William Ury, Bruce Patton: "Das Harvard-Konzept"
Franz Petermann/Katharina Pietsch: "Mediation als Kooperation"
Stephan Breidenbach: "Mediation", Struktur, Chancen und Risiken von Vermittlung im Konflikt
Elisabeth Töpel/Alfred Pritz: "Mediation in Österreich"
Jamie Walker: "Mediation in der Schule"
Vera F. Birkenbihl :"Signale des Körpers"
Daisaku Ikeda: "Die sieben Schritte für den Frieden"
Barbara Coudenhove-Kalergi(HG): "Meine Wurzeln sind anderswo"
Christoph Beseme" Mediation. Vermittlung in Konflikten", Stiftung Gewaltfreies Leben
ISBN 3-930010-02-X

„LOVE YOUR MOBBER !“
25.01.06 01:09

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„LOVE YOUR MOBBER IF YOU CAN !“
25.01.06 01:05

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„Coolness & Mobbing als lifestyle?“
25.01.06 00:07

Wenn sich das Individuum an soetwas wie Seele nicht mehr erinnern kann, wenn das bloße Wort Seele, Gleichgültigkeit, eine eindeutige oder ferne Fratze in sein Gesicht stempelt, ist es auf seine Grausamkeit bereits seit langem stolz.
In dieser Struktur existieren keine geistigen Impulse mehr, bloß der mentale Wille, sein Weltbild zu realisieren.
Je nach dem Grad seiner Intelligenz, werden im Prozess seiner Etablierung gröbere oder subtilere Aufgaben zur Unterdrückung existenter und deklarierter Seelen angestrengt.
Dabei spielt es keine Rolle, ob dieses Gebilde hinter dem brachialen, oder hinter dem ausgewählten, professionellen, gar demokratischen Vokabular versteckt agiert.

„WANZEN UND MANIPULATION: DAS SÜß-ÖDE LEBENSELIXIER DES PROFIMOBBERS .“
24.01.06 11:06

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„Was sind die Richtlinien eines guten Mobbers?“
13.01.06 18:29

1. Die Entfremdung durch gezielte Werbekampagnen:
Die zu verunglimpfende Zielperson, das Land, ein Projekt etc. sollen nicht einmal in dem Unterbewußtsein der Drittbeteiligten oder der involvierten Gruppierungen menschliche, vertraute Konturen behalten. Wenn einmal statt des Individuums eine abstrakte Projektionsfigur placiert wurde, ist es ein Leichtes, nach Belieben mit in rhetorischer Manier ausgefeilten, diskreten, oder auch derben Mitteln, so wie beispielsweise dem Bedienen und Pflegen einer sogenannten "Dreckschleuder" (hierzulande nennt man es auch "Hackel ins Kreuz" oder mit der üblen Nachrede "hausieren" gehen) zu manipulieren.
Besonders praktisch - mit dem Letzteren kann man kommod seiner niederen Natur Raum verschaffen und gleichzeitig gutbürgerliche Empörung mimen.
Die vulgären Formen des krankhaften Mobbers äußern sich unter Anderem in regelrechten Inszenierungen:
Man bezahlt oder animiert beispielsweise "begabte Komparsen", die in der Tat versuchen müssen, in der unmittelbaren Nähe der zu mobbenden Person einen Diebstahl glaubhaft zu machen. Der nächste Zug ist dann, vage Verdächtigungen auszusprechen.
Man nennt dies hier, in dem traditionsreichen Alltagsmobbermilieu Wien auch "schlechte Luft" machen.
Ein typischerweise harmloses Wort, doch die unter Beschuß der "Elite- Einheiten" Geratenen wissen, welch eine höllische Wirkung dieses Instrument hat.
Weit perfider sind die diversen professionellen Verhinderungen, die bis zu Chemieanschlägen reichen:
Nachdem der Mobber, (in diesem Falle nicht mehr, wie meistens, hart an der Grenze, sondern bereits im strafrechtlichen Schwerverbrecherbereich) durch Abhörungen die Lebensgewohnheiten der zu mobbenden Person kennt, bereitet er mit Geduld, Geld und Versprechungen seine Handlanger vor. Und zwar vornehmlich Köche, Geschäftsführer, Bar- und Restaurantbesitzer, Türsteher etc., die dann "edle" Aufgaben, von Verhinderung und Verleumdung bis hin zu Vergiftung, übernehmen sollen. Zudem verfügen Profimobber über wunderbare Kontakte im Amtswesen und bestimmten, mit der Zeit immer fragwürdigeren Vereinigungen.
Natürlich sind nicht alle Menschen bereit, ihr Rückgrat zu verkaufen, doch ein gewisser Prozentsatz reflektiert sehr wohl die lockenden Vorteile oder ganz einfach Summen, die winken.
Die traurigen Helden, die bereit sind, für eine "Handvoll Silberlinge" die Zielperson zu verleumden, zu verhindern oder gar zu vergiften, finden die Drahtzieher unter den integrationslechzenden Ausländern genauso wie unter den vertrauten, inländischen Freundchen und Freunden von den Freundchen, auf Empfehlung sozusagen.

2. Die Isolierung des Zielobjektes, sowie, je nach Bildung, die primitive oder stilisierte Herablassung haben essentielle Wichtigkeit. Der faire Kontakt zwischen dem Zielobjekt und den Drittbeteiligten muß mit allen Mitteln vereitelt werden, da das Risiko besteht, daß der Wahrheitsgehalt in der Begegnung und aufgrund des folgenden Prozesses der Lebensdynamiken durchbricht.
Das künstliche Konstrukt, das bereits placiert wurde, könnte ja durch das Verhältnis zu dem auf den altbewährten Kriegsprinzipien "divide et impera" und andererseits "seid unsere Helden, rettet die Ehre, zieht in den Kampf, wir schauen euch zu und warten auf die Befriedigung" etc. aufgebauten Emotionalkörper ins Wanken gebracht werden.

3. Der politisch beratene Mobber muß penibel seine Schattenseiten weggesperrt halten. Mit frisch gestärkter, weißer Weste beteuert er konstant, daß seine Bemühungen ausschließlich edlen Zwecken, wie der Gerechtigkeit, der Moral und - ein sehr beliebtes Wort - dem Allgemeinwohl der Gutmenschen dienen.
Ein sehr wirksames Mittel sind letztendlich die guten Bekannten, "Onkel" und "Tanten" in den Medien.
Hier kann man sich wie die Maus im Käse fühlen, vor die Kamera placieren, eingespielte nette Sprüche klopfen und für eine Weile an die souveräne Gönnermaske glauben, auch wenn hinter ihr nur ein guter Mobber atmet.

„Mio punto di vista“
11.01.06 04:27

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„Die Veranschaulichung oder die Anatomie eines Falles“
07.01.06 01:56

Was sieht ein Mensch, der annehmen muss, vergiftet worden zu sein, nach einem solchem Intermezzo?
Viel Feind viel Ehr, heisst es in Wien.
Nun, das vernarbte Herz einer verflossenen Liebhaberin, der verletzte Stolz eines aufgehetzten Exfunktionärs, der im dichten Alkoholdunst nach dem vermeintlichen Bösewicht lechzt, der smaragdgrüne Hass einer sich in Rachespiralen im Duft der Coco Chanel drehenden Schwiegermutter mit dem goldenen Draht nach rechts und links, besitzen fallweise eine, mit dem Durchschnittsverstand nicht fassbare Dimension.
Gott und die Welt, Sohn und Enkel, von den oberen Etagen bis zum kleinen Schlägerbuben, jeder muss rekrutiert werden und die Faust heben gegen eine einzige Person.
Ein Wiener Lynchmelodram mit grimmigem Pathos?
Die Grenzen des Skrupels sind nur noch durch millionenfache Vergrösserung in den unendlichen Tiefen des Unbewussten als Pixelreste auffindbar.
Drohen, schmieren, abhören, Geschäfts- und Freundschaftsrelationen mit Engelsgeduld und Profi- Handlangern vergiften. Vergiften, welch ein archaisches Tool !
Man stelle sich für zehn Sekunden vor, was für eine Aufgabe es sein mag, welches sublimen Geistes es bedürfe, diese Reste des Skrupels zum atmen, diese Atmung durch ein unaufhaltsames Crescendo bis zu einem gewaltigen, im Getöse der Gongs, Sticks und Posaunen heraufwirbelnden Höhepunkt zu bringen.
Dann Stille, Friede.
Wäre dies nicht ein würdiger Beweis, dass die Liebe zur Erkenntnis stärker als das Gesetz eines bestimmten Segmentes des menschlichen Bewusstseins ist?

Tihomir (dt. Übersetzung: Stillfried) Pajtasev

„Mobbing is unhappines“
05.01.06 04:12

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01.01.06 06:14

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„Aus der e-mail Korrespondenz“
17.12.05 18:54

Nach jahrelanger Eulenspiegel- Miene zum bösen Spiel mit bestimmten, mehr oder weniger subtil agierenden Lobbies, habe ich in meinem Atelier in Wien, abgesehen von dem regulären Tanzunterricht, eine effiziente Bewegungsform entwickelt, die eine Art "Generalputz",( wie ich es nicht ohne Schmunzeln nenne), der irregelaufenen Persönlichkeitsstrukturen bis zum Wesen hin, wunderbar bewirkt.
Bis zum Wesen hin!

Hinter der leichten, aber auch schweren Aberration, wie latente Angst, Autoritätssucht, notorischer Hass, Diffamierung, Machtgier, Gewalt etc. steht immer ein einmal ungeliebtes Kind. (vgl. z.B. Miller, 1983, Am Anfang war Erziehung, 119)

Der dynamische Tanz mit Trance-Elementen nach Tihomir Ivanov Pajtasev, Dr. Jaques Donars u.a. kann festgefahrene Zustände definitiv transformieren.

Fast unnötig zu erwähnen, dass die leichteren, sozusagen sozialen Aberrationsformen wie Blasiertheit und Halbherzigkeit, Mediokrität und Großkotzigkeit, Hinterhältigkeit, ökonomischer und Alltags- Rassismus, krankhafte Erfolgssucht und blinder Gehorsam gegenüber dem Diktat der Satten und Bornierten, (wobei der Freigeist, beispielsweise in der Kunst, methodisch eingeschränkt und instrumentalisiert wird), das Phänomen Geschlechterkampf und die Identifikation mit nationalen oder politischen Massengeisteshaltungen und dessen Folgen etc. in dem Prozess der Dynamisierung als erstickende, langweilige Energieschlacken aufgelöst werden können.

Tihomir Ivanov Pajtasev


" das lass ich mal sickern, das b.trifft mich, berührt mich, löst auch abwehr aus in mir - natürlich ist dann auch interessant für mich immer wieder mitzukriegen wie du dich anscheinend mit den ungemütlichen dingen der menschen und des lebens auseinandersetzt, dir das auch suchst möglicherweise um dich daran zu reiben, zu spüren. ich glaube, du bist ein mensch, der diese starke auseinandersetzung sucht, diese dichte reibfläche. konfliktscheu bist du jedenfalls nicht. "

danke tiho, günter

„Nach einer Unterrichtsreihe“
07.12.05 15:54

Nach einer Unterrichtsreihe musste ich von Herzen lachen, als ein Teilnehmer, ein „eingefleischter“ Wissenschafter zu mir kam und sagte: Im Augenblick kommt es mir so vor, als wäre das allgemeine Beharren mancher Wissenschafter und Politiker auf ihrem Monopol der exklusiven Gültigkeit nur ein Alibikonzept, damit sie nicht ihren Rumpf, die Wirbelsäule und die gesamte Entfaltung erfahren müssen. Und unter uns gesagt: Die Fadesse der parteilich protegierten Kunst wird wohl dieselben Ursachen haben.

Für einen kurzen Augenblick erschien vor meinem geistigen Auge ein Bild, das genauso schnell wieder verschwand: Ein enormer Raum in sterilem Licht. In unendlichen Reihen auf schwebenden Glasplatten tonlos gestikulierende Köpfe placiert.

Synchron zu dem Bild kam der Gedanke, dass die Gewalt und der Hass, die ein Mensch auf sein Ebenbild ausüben zu müssen scheint, nur ein kleines Missverständnis ist. Eine klitzekleine Korrektur an der Hauptachse, und schon drehen sich tausende von Rädchen richtig und geschmeidig.

Klar wurde mir wieder, zum neuen und tausendsten Mal, dass das Individuum, welches sich in seiner gesamten Dynamik erlebt, keine wie immer geartete Ambition erleidet, Lobbies heranzuzüchten, um effizienter das Geld zu raffen, zu beherrschen, zu intrigieren, im Wege Stehende zu eliminieren etc. Die Ursache des Wahns, die Angst vor der Unfähigkeit, die Erfahrung der grundlosen Glückseligkeit im einfachen Lebensalltag zu machen, würde man wohl im Augenblick einer solchen Erkenntnis abstreifen, wie einen schweren sibirischen Mantel beispielsweise im schönen Wien im August.